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Literatur

Die praktische Seite des TAI CHI CHUAN

Anwendungen und Variationen

Dieses Buch ist ein historisches Dokument, da darin auf über 70 Photographien Yang Cheng-Fu und sein Nachfolger und ältester Sohn Yang Shou-Chung zu sehen sind, wie sie Taichi als Selbstverteidigung benutzen. Für jeden Yang-Stilisten ein absolutes Muß!!!

Auszüge aus dem Inhalt: (Kommentar) Der Wert des Tai Ji Quan als Selbstverteidigung ist allgemein anerkannt. Korrekt angewendet kann die Kraft des Angreifers mit einer viel kleineren eigenen Kraft neutralisiert werden, die Situation gelassen kontrolliert und die Kraft des Angreifers sogar zum eigenen Vorteil genutzt werden.

Diese Kunst basiert auf der chinesischen Philosophie des Yin (weibliche Charakteristik) und Yang (männliche Attribute), welche all die Wandlungen der Erscheinungsformen im Universum kontrollieren. Yin meint unter anderem Weichheit und Nicht-Aktivität, Yang steht für Stärke und Aktivität. Aber dies bedeutet nicht, daß die beiden Polaritäten sich einander ausschließenen. Stärke kann potentiell in Weichheit verborgen sein, Aktivität ist versteckt enthalten in Nicht-Aktivität.

Die kontinuierliche Praxis des Tai Ji Quan ermöglicht es dem Übenden, einen friedvollen Geist, Entspannung des Körpers, nicht schwache aber flexible Muskeln und Sehnen und einen ausgezeichneten körperlichen Zustand zu entwickeln – unabhängig von der Gesundheit vor dem Erlernen des Tai Ji Quan. Der Wert dieser alten chinesischen Kunst ist nachweisbar anhand zahlloser Beispiele von Praktizierenden in China und überall auf der Welt, unabhängig von ihrem Rang, Beruf, Bildung, Alter oder Geschlecht.

Die Tatsache, daß Tai Ji Quan heutzutage so bekannt und verbreitet ist, ist ursprünglich den außergewöhnlichen Bemühungen meines Urgroßvaters, Mr. Yeung Lo Sim, zu verdanken, welcher ein begnadeter und außergewöhnlicher Lehrer war. Er lernte von Mr. Chan Cheung Hing und verbrachte sein ganzes Leben damit, Tausende von Schülern in Peking zu unterrichten. Mein Großvater, Mr. Yeung Kin Hou, und mein Großonkel, Mr. Yeung Ban Hou folgten in seinen Fußstapfen. Mein Onkel, Mr. Yeung Siu Hou, und mein Vater, Mr. Yeung Ching Po (Yang Cheng-Fu), unterrichteten ebenfalls viele Schüler in unterschiedlichen Teilen Chinas. 1949 kam ich von Kanton nach Hongkong und habe meine Tätigkeit als Tai Ji-Lehrer hingebungsvoll fortgesetzt. Nun wird Tai Ji Quan in Hongkong und Übersee zunehmend populärer, speziell in den letzten Jahren. Dies ist das Ergebnis von vier Generationen der Yeung-Familie!

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